Tommy Wirtz 17

Tommy Wirtz 17

Spitzenhandball im Saarland

HANDBALL HG Saarlouis mit zwei Luxemburgern im DHB-Pokal gegen Rhein-Neckar Löwen

Fernand Schott
Mit Tommy Wirtz und  Gilles Thierry stehen zwei Luxemburger beim deutschen Drittligisten HG Saarlouis  im Kader. Ein erstes Saisonhighlight erlebten beide am Samstag im Pokalwettbewerb gegen  den Champions-League-  Teilnehmer Rhein-Neckar Löwen
In Deutschland wird seit Jahren die erste DHB-Pokalrunde in Turnierform ausgetragen. Jeweils 16 Turniere mit vier Teilnehmern finden über ganz Deutschland verteilt statt. Die Turniersieger treffen dann im Achtelfinale aufeinander. Das diesjährige Los bescherte der HG Saarlouis den Champions-League-Teilnehmer und Bundesliga-Topclub Rhein-Neckar Löwen. Ein Glückstreffer, dem das ganze Handball-Saarland entgegenfieberte.
Am Samstag um 19.30 Uhr war es dann so weit. Nachdem sich in der ersten Partie dieses Turniers der Zweitligist Ferndorf mit einem 36:28-Erfolg gegen Nussloch aus der dritten Liga fürs Finale qualifiziert hatte, kam es zum Highlight in der proppenvollen Stadtgartenhalle (1.550 Zuschauer) zwischen dem Gastgeber Saarlouis und dem Star-Team aus der Bundesliga. Und mittendrin zwei Luxemburger Nationalspieler: Tommy Wirtz und der frühere Red-Boys-Akteur Gilles Thierry.
Tommy Wirtz spielte durch und bewies, dass er einer der Topspieler der dritten Liga werden kann. Fünf Tore aus sechs Versuchen, wobei er beim sechsten einen Siebenmeter zugesprochen bekam. Effizienter geht es kaum. Doch auch Gilles Thierry hatte seine Einsatzzeit, auch wenn er hauptsächlich in der Abwehr eingesetzt wurde.
Bei den Löwen wurden die beiden Stars Andy Schmid und der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, Uwe Gensheimer – der nach drei Jahren von Paris Saint-Germain zu den Rhein-Neckar Löwen zurückkehrte –, geschont. Doch auch Saarlouis-Trainer Philipp Kessler musste auf zwei wichtige Spieler verzichten, Kucharik und Jonczyk fehlten verletzungsbedingt.
Die ersten Minuten verliefen zur Freude der saarländischen Fans recht ausgeglichen, Walz und Kurotschkin sorgten für die ersten drei Treffer der Saarländer und das 3:3 nach fünf Minuten. Einige Ungenauigkeiten beim Gastgeber nutzte der Bundesligist, um sich erstmals etwas weiter abzusetzen. Wurde Tommy Wirtz in den ersten 15 Minuten auf seiner Außenposition etwas vernachlässigt, so zeigte er beim ersten verwertbaren Anspiel seine Klasse. Aus spitzem Winkel bezwang er den Klassetorhüter Andreas Palicka mit einem herrlichen Wurf ins Lattenkreuz. Wirtz war nun endgültig in der Partie angekommen und erzielte anschließend zwei weitere Treffer, die den Rückstand von Saarlouis stabilisierten. Sechs Minuten vor der Pause hieß es 16:11, doch mit einem blitzschnellen Schlussspurt erhöhten die Löwen bis zur Pause auf 20:12.
Der Start in die zweiten 30 Minuten misslang der HGS aber so richtig. Die Löwen bestraften auch die kleinsten Fehler gnadenlos mit einem 6:0, wobei sich besonders Nationalspieler Patrick Groetzki in Szene setzte. Beim Drittligisten schwanden die Kräfte und da der Bundesligist das Tempo weiterhin hoch hielt, setzten sich die Favoriten kontinuierlich weiter ab. Trotz der 23:46-Niederlage am Ende zeigte sich das Publikum zufrieden und spendete seinem Team den verdienten Beifall.
Für den Höhepunkt dieses zweiten Durchgangs zeichnete der Luxemburger Nationalspieler Tommy Wirtz mit einem viel umjubelten Kempa-Treffer verantwortlich. Eins ist sicher, Wirtz scheint auf dem besten Weg, sich zum Publikumsliebling der Saarländer zu mausern.

Gelungener Einstand von Wirtz

HANDBALL Gegen Rhein-Neckar Löwen zeigte der Luxemburger eine tadellose Leistung

Fernand Schott
In seinem ersten offiziellen Auftritt bei seinem neuen Verein Saarlouis legte der Luxemburger Nationalspieler Tommy Wirtz gegen den deutschen Spitzenklub Rhein-Neckar Löwen eine überzeugende Leistung aufs Parkett und empfahl sich beim Trainer und beim Publikum für weitere Aufgaben. An Schnelligkeit und Spielwitz war der ehemalige Düdelinger  kaum zu übertreffen und überzeugte mit fünf Toren  bei seinem Einstand.
Welchen Stellenwert der Handball im saarländischen Saarlouis hat, bewies der Auftakt des DHB-Pokals zur Genüge. Rund 1.550 Zuschauer, darunter auch ein gutes Dutzend Luxemburger, gestalteten die Partie zwischen dem deutschen Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen und dem Drittligisten aus Saarlouis zu einem richtigen Handballfest.
Bereits vor der Partie wurde der Bus des Champions-League-Teilnehmers bei seiner Ankunft von zahlreichen Handballfans umzingelt. Besondere Aufmerksamkeit bekam der Kapitän und Rekordtorjäger der deutschen Nationalmannschaft, Uwe Gensheimer, der geduldig Autogramme schrieb und sich für Selfies mit den Fans ablichten ließ. Auch wenn Gensheimer in der Partie gegen Saarlouis nicht eingesetzt wurde, so tat dies der Leistung seiner Mannschaft keinen Abbruch. Der Klassenunterschied zwischen der europäischen Spitzenmannschaft und dem Vertreter der dritten deutschen Liga war nicht zu verkennen. Der hochdotierte Löwen-Kader besitzt auf jeder Position mindestens zwei Klasseleute, was ihnen erlaubte, 60 Minuten volles Tempo zu gehen.
So musste Saarlouis mit viel Risiko spielen, um sich überhaupt Chancen gegen diese schwer zu überwindende Löwen-Deckung zu erarbeiten. Dass dann bei den Halbprofis Fehler auftreten und diese vom Gegner schonungslos ausgenutzt werden, gehört dazu. Trotzdem muss man der HSG ein Kompliment aussprechen, denn sie hat mit den zur Verfügung stehenden Mitteln alles gegeben und wenigstens im ersten Durchgang dem Favoriten Paroli geboten.
„Besser hätte es bei meinem Debüt hier in Saarlouis nicht laufen können. Gleich bei meinem ersten offiziellen Einsatz für meinen neuen Verein gegen ein europäisches Spitzenteam wie die Rhein-Neckar Löwen antreten zu können, war ein Traum und ich habe die 60′ vor dieser unglaublichen Kulisse richtig genossen“, so Tommy Wirtz nach dem Spiel. „Das Resultat war eigentlich Nebensache, wichtig war, dass wir Freude am Spiel hatten und alles gegeben haben. Schade nur, dass wir die gute Leistung im ersten Durchgang nicht bestätigen konnten, aber die Kraft, und damit die Konzentration, hat nicht gereicht“, sagte der ehemalige Düdelinger.
Warum er in der ersten Viertelstunde nur wenig angespielt wurde, war für Wirtz selbsterklärend: „Mein direkter Gegenspieler war kein Geringerer als der deutsche Nationalspieler Patrick Groetzki, der unheimlich schnell auf den Beinen ist und die Passwege immer wieder im richtigen Moment zusetzte. So war es nicht einfach für meine Mitspieler, mich mit guten Bällen zu füttern. Das ist das Los eines Außenspielers, man muss lange auf den richtigen Moment warten und wenn er dann kommt, muss man das Ding versenken. Und das ist mir gelungen.“
Genug vom Laufen und vom Krafttraining
Die Vorbereitung auf die Saison war für Tommy Wirtz sehr intensiv. „Auch beim HBD hatten wir immer eine anstrengende Saisonvorbereitung. Doch hier war es nochmals anders als in Luxemburg. Die Intensität war höher und außerdem bist du durch das ganze Umfeld noch viel mehr auf Handball fokussiert. Alles andere rückt in den Hintergrund. Gut fand ich, dass wir viele Vorbereitungsspiele bestritten, die mir als Neuzugang erlaubten, mich schnell zu integrieren. Und da meine Mitspieler mir Vertrauen schenkten, fand ich schnell den Zusammenschluss mit meinen Mitspielern. Doch nun ist es vorbei mit Laufen und Schwitzen im Kraftraum. Endlich hat der Ball wieder Priorität.“ Auch der zweite Luxemburger Gilles Thierry absolvierte eine gute Partie. Seine Stärke ist und bleibt die Abwehr, wo er sehr effektiv arbeitet und man ihm eine gute Übersicht bescheinigen muss. Auf seiner Position im Angriff ist die Konkurrenz groß, so dass er dort nur sporadisch zum Einsatz kam. Er konnte beweisen, dass er zum Team gehört und wertvolle Arbeit leisten kann.
„Insgesamt können wir zufrieden sein, besonders die erste Halbzeit war gut und mit insgesamt 23 Toren kann man auch nicht meckern. Leider haben wir im Moment noch einige Verletzte zu beklagen. Und mit unserem sehr eng bemessenen Kader tut das natürlich weh. Dies ist meine dritte Saison in Saarlouis. Im ersten Jahr habe ich bei den Reserven in der Saarlandliga gespielt, seit letzter Saison gehöre ich aber zum Kader der ersten Mannschaft in der dritten Bundesliga. Und ich fühle mich sehr wohl hier und bekomme auch vermehrt Verantwortung. Hier herrscht einfach eine andere Mentalität. In Luxemburg wurdest du nach einer Niederlage oder einer schlechten Leistung wie ‘de gréissten Nikki’ behandelt. Das ist hier ganz anders, die Leute kommen am Samstag in die Halle, um die Mannschaft zu unterstützen und anzufeuern. Nach dem Spiel trösten oder loben sie dich, freuen sich, wenn du nach der Partie mit ihnen abklatschst oder mit ihnen ein Bierchen trinkst. Ich will den Luxemburger Handball keineswegs schlechtreden, aber die Mentalität rund um das Spiel gefällt mir hier einfach besser.“
Gute Noten für die Luxemburger
Natürlich wollten wir auch die Meinung von Trainer Philipp Kessler hören, nicht nur, was das Spiel anbelangt, sondern wie zufrieden er mit seinen beiden luxemburgischen Schützlingen ist. Philipp Kessler, der den Luxemburger Handball bestens kennt, da er bei den Red Boys zwischen 2011 und 2012 gespielt hat, zog ein positives Fazit: „Was die erste Halbzeit betrifft, bin ich schon zufrieden. Einige leichtsinnige Fehler hätten nicht passieren müssen, die dann von einem Gegner mit diesem Format sofort bestraft wurden. Doch wir haben uns immer wieder zurückgekämpft, was sehr beachtlich war. Mit vielen Abläufen in dieser ersten Halbzeit konnte man zufrieden sein. In der zweiten Halbzeit habe ich dann relativ früh einigen jungen Spielern die Gelegenheit gegeben, an diesem Ereignis teilzunehmen. Auch waren einige meiner Spieler platt, was eben den Unterschied zwischen Halbprofis und Vollprofis ausmacht. Doch mit der Leistung nach der Pause kann ich nicht ganz zufrieden sein. Auch mit der Vorbereitung auf die Saison war ich nur teilweise zufrieden. Durch einige Verletzungen waren wir benachteiligt, trotzdem konnten wir auch gute Phasen erleben. Besonders der längere Ausfall unseres Linkshänders hat merklich gestört.“
Auch mit seinen beiden Luxemburgern war Kessler zufrieden: „Tommy (Wirtz) kenne ich ja schon länger. Er ist einfach ein Top-Junge, der den Handball versteht und mit dem man gut zusammenarbeiten kann. Wir werden dran arbeiten, dass er in der Abwehr etwas mehr Power bekommt, ansonsten ist er auf einem sehr guten Weg. Jedenfalls ist er auf seiner Position eine super Bereicherung. Er wird der Mannschaft weiterhelfen und ich könnte ihn mir gut im Profibereich vorstellen. Gilles (Thierry) hat ganz andere Eigenschaften. Er hat im handballerischen Bereich gute Fortschritte gemacht und körperlich zugelegt. Wir müssen ihn noch etwas explosiver gestalten. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft, da er für den Zusammenhalt des Teams auf und neben dem Spielfeld sehr viel tut. Besonders in der Abwehr fällt er durch richtige Entscheidungen und seine Kampfkraft auf.“
Vorsichtig bleibt der Coach, was das Saisonziel seiner Mannschaft in der laufenden Saison betrifft. „Vieles wird von der Genesung unserer Verletzten abhängen. Wenn wir komplett sind, können wir vieles bewirken. Doch um ganz oben anzugreifen, müsste unser Kader breiter aufgestellt sein, denn die Saison ist schwer und lang“, so Kessler.
Die Saison in der dritten Liga beginnt am Freitag erneut gegen die Löwen. Aber diesmal gegen deren zweite Mannschaft.

Auch in Grün ein Leistungsträger

Tommy Wirtz hat sich in seinem neuen Team Saarlouis aus der dritten Bundesliga schnell integriert

Von David Thinnes (Saarlouis)

Es ist ungewöhnlich, Tommy Wirtz nicht im blauen HBD-Dress Handball spielen zu sehen. Der ehemalige Düdelinger hat sich bei seinem ersten offiziellen Auftritt mit seinem neuen Verein HG Saarlouis – der in grünen Trikots spielt – bestens verkauft.

Einen besseren Premierengegner konnte es nicht geben: Am Samstagabend trafen Wirtz und Co. im Pokal auf den Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen. „Vielleicht spielen wir ja sofort gegen ein Bundesligateam“, hatte der Luxemburger Nationalspieler Mitte Mai bei seinem letzten Heimspiel in Düdelingen gesagt.

Und so kam es dann auch. Saarlouis war in der ausverkauften Stadtgartenhalle vor 1 550 Zuschauern zwar chancenlos, aber für die Spieler war es ein Riesenerlebnis. „Es war ein perfekter Auftakt. Die Rhein-Neckar Löwen sind im Süden Deutschlands sicherlich das bestmögliche Los. Vor solch einer Kulisse aufzulaufen, ist eine Riesenchance“, erklärt Wirtz nach der Begegnung, die mit 46:23 an den haushohen Favoriten ging.

Dennoch verkauften sich die Gastgeber gegen den Pokalsieger von 2018, der ohne die Stars Uwe Gensheimer (D) und Andy Schmid (CH) antrat, vor allem in der ersten Halbzeit gut. Wirtz hatte einen schweren Stand gegen einen der besten Rechtsaußen der Bundesliga, Patrick Groetzki. „Er ist unglaublich schnell. Und auch wenn er dir viel Platz lässt, macht er den Winkel immer zum richtigen Moment zu“, analysiert der ehemalige Düdelinger. So kam es, dass der 27-Jährige erst in der 16.’ seinen ersten Ballkontakt hatte. Und diesen Konter verwandelte er sofort. Zwei Minuten später erhielt Wirtz den Ball zum zweiten Mal: erneut ein Tor. Dann musste sich der FLH-Nationalspieler wieder einige Minuten gedulden, bis er mit dem dritten Ballkontakt sein drittes Tor erzielte.

Wirtz zeigte, warum Saarlouis ihn verpflichtet hat: Sechs Mal schoss er aufs Tor, fünf Treffer standen zu Buche – der letzte war ein spektakulärer Kempa-Trick. Der ehemalige HBD-Kapitän knüpfte mit dieser Leistung an die Vorbereitungsspiele an, in denen er viele Tore erzielte und zum Leader avancierte. „Gleich vom ersten Testspiel an haben meine Teamgefährten mir vertraut. Sie haben gesehen: ,Der ist ja gar nicht so schlecht.‘ Ich habe dann immer mehr Bälle bekommen und sie auch rein gemacht.“

Gilles Thierry: Noch ein Luxemburger in Saarlouis

Auch sein Trainer Philipp Kessler, der von 2011 bis 2012 bei Red Boys Differdingen aktiv war, zeigte sich mit seinem Neuzugang zufrieden: „Tommy macht seine Sache sehr gut. Ich kannte ihn ja schon länger. Er ist der beste Linksaußen in Luxemburg. Und der Weg in einen professionelleren Bereich war genau das Richtige für ihn.“

Kessler kann nun auf zwei Spieler aus dem Großherzogtum bauen. Neben Wirtz spielt auch Gilles Thierry, ein ehemaliger Red-Boys-Mitspieler, in Saarlouis. „Für mich wird es die dritte Saison. Zu Beginn spielte ich mit dem zweiten Team, bei dem ich viel in der Verantwortung stand. Mit der ersten Mannschaft gehe ich in meine zweite Spielzeit. Hier spüre ich nun auch, dass ich mehr Verantwortung übernehme werde“, so der 28-Jährige. Thierry kann nun auch im Training und den Begegnungen wieder mehr Luxemburgisch reden, auch wenn er darauf hinweist, dass „der saarländische Dialekt sehr nahe an unsere Sprache herankommt. Man muss also schon aufpassen, was man sagt“.

Auch für den ehemaligen Differdinger, der gegen die Rhein-Neckar Löwen vor allem in der Defensive eingesetzt wurde, findet Kessler lobende Worte: „Wie auch Tommy versteht Gilles den Handball sehr gut. Gilles hat sich gut entwickelt und körperlich zugelegt. Er ist nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben sehr wichtig für das Team.“

Das Duell gegen die Löwen war gleichzeitig auch das Ende der Saisonvorbereitung, die Anfang Juni begonnen hatte. „Der Trainer hat mir sofort gesagt, ich müsste noch in den Kraftraum“, hatte Wirtz im Mai gesagt. „Ich habe viel Zeit dort und auch auf der Laufpiste verbracht. So habe ich dann einige Kilogramm an Gewicht verloren. Wenn der Trainer dies verlangt, macht man das. Jetzt bin ich aber froh, dass die Saison beginnt. Mir reicht es jetzt mit dem Laufen und dem Krafttraining,“ verriet Wirtz nun am Samstag mit einem Lächeln.

Am Freitag beginnt die Saison in der dritten Liga. Wirtz wird auch in Grün eine wichtige Säule seiner Mannschaft sein.

Luxemburger Wort vom Montag, 19. August 2019, Seite 45 (10 Views)